Rhodesian Ridgeback Mantrailing

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Published on April 12, 2017

Der Hund besitzt ca. 50 mal mehr Geruchszellen als der Mensch, wobei das natürlich zwischen den Hunderassen variieren kann. Wenn man jetzt noch bedenkt, daß er 10% seines Gehirns für die Auswertung der Geruchsinformationen nutzt (beim Mensch sind das nur ca. 1%), dann scheint es kaum verwunderlich, daß Hunde ca. 1 Millionen mal besser riechen als wir Menschen. Desweiteren sind Hunde in der Lage „stereo“ zu riechen, wodurch sie die Richtung der Fährte sofort ermitteln können.

Beim klassischen Fährten soll der Hund einer künstlichen Fährte folgen. Der Fährtenleger läuft durch das Gelände. Dabei verletzt er den Baden, tritt beispielsweise Grashalme nieder, wobei Moleküle aufgewirbelt werden. Diese riecht dann der Hund und kann der Fährte folgen.
Problematisch wird es, wenn sich zwei Spuren kreuzen. Da diese nämlich gleich riechen weiß der Hund nicht, welcher er folgen soll.

Beim Mantrailing folgt der Hund dem spezifischen Geruch des Gesuchten. Dieser läuft quer durch das Gelände. Hierbei verliert er ganz auf natürliche Weise Hautschuppen und sondert Schweißmoleküle ab, welche der Hund riecht und somit der Fährte sicher folgen kann, auch wenn fremde Spuren diese kreuzen.

Hier sieht man auf einem leider sehr verwackelten Video wie Akin sein Frauchen sucht.

#rhodesianridgeback #mantrailing

Category :  Mantrailing
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